Es wird amerikanisch. Am Eingang zur Marigot Bay begrüßen uns einheimische MooringMakler, die uns ihre Hilfe anbieten. Offensichtlich hatten sie keinen Zugriff auf eine Mooring und wurden schnell vertrieben. Wir legen an und erkennen, dass die Bucht klar organisiert ist. Etwas versteckt liegen Luxusyachten vor einem Nobelhotel. Wir machen das Dinghy klar und fahren zum Hafenbüro. Das Einklarieren geht fix. Für die Mooring werden 80 US$ fällig. Bisher hatten wir überall 80 EC$für zwei Tage bezahlt. Ein sportlicher Preissprung. Ich wollte beim bezahlen anmerken, dass ich die Mooring eigentlich nicht kaufen wolle, beiße mir aber auf die Zunge. Etwas widerwillig schiebt Axel die 80 US$ über den Tressen.
Hier verbringen wir zwei Tage. Schließlich soll es die schönste Margot Bay der Karibik sein. Die Bucht ist wirklich schön. Wir nutzen die Zeit für einen Abstecher in das Dorf oberhalb der Bucht. Es ist wie eine andere Welt. Das Geld, was untern verdient wird scheint in diesem verschlafenen Ort noch nicht angekommen zu sein. Die Straße wird von einigen Ständen gesäumt, an den Getränke und andere Kleinigkeiten angeboten werden. Der Blick auf die Bucht ist fantastisch. Den Nachmittag nutzen wir, um schnorcheln zu gehen und dann sind noch die beiden Strandbars, die wir testen müssen. Viel zu tun für zwei tage, bevor es weiter Richtung Martinique geht.
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